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Woidke zum Asylchaos: „Diesen Zustand akzeptiere ich nicht“

D. Woidke; flickr/Min. v. Buitenlandse Zaken

POTSDAM. Im Interview mit dem linksliberalen „Tagesspiegel“ (Druck-Ausgabe vom 21.02.2016) hat Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke seine Ansichten zum derzeitigen Asylchaos erläutert.

Auf die Frage, ob Angela Merkel bei der Zuwanderung versagt habe, gab Woidke zu: „Wir wissen immer noch nicht genau, wer nach Deutschland kommt. Außerdem unterstützt der Bund die Bundesländer völlig unzureichend. Wir erhalten derzeit nicht einmal 20 Prozent der Kosten. 80 Prozent der Kosten dieser nationalen Herausforderung tragen Länder und Kommunen. Diesen Zustand akzeptiere ich nicht.“

Zur Zukunft der SPD meinte Woidke: „Die SPD wird dann weiterhin eine Volkspartei sein, wenn sie die Nöte, Ängste und Sorgen der Menschen ernst nimmt und versucht, dafür Lösungen zu erarbeiten. (jsc)

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