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7. Pogida-Abendspaziergang: Pfefferspray gegen „Autonome“

Immer wieder versuchen „Autonome“ bzw. „antideutsche Linke“ genehmigte Bürger-Demonstrationen und Bürgerproteste zu stören und zu verhindern. Das Bild zeigt eine typische Szene anlässlich einer AfD-Demonstration am 7. Nov. 2015 in Berlin.

POTSDAM. Nach Angaben der Brandenburger Polizei konnte der gestrige 7. Pogida-Abendspaziergang in Potsdam-Bornstedt weitgehend störungsfrei durchgeführt werden. Ein Blockadeversuch seitens sogenannter „Autonomer“ verpuffte wirkungslos, da er sich außerhalb der angemeldeten Wegstrecke von Pogida befand.

Pfefferspray musste allerdings eingesetzt werden, als noch vor Beginn der Versammlung der Pogida eine größere Gruppe von „autonomen“ Störern versucht hatte, zum Versammlungsort von Pogida zu gelangen. Eine Person wurde in Gewahrsam genommen. Gegen den jungen Mann wurden Ermittlungen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Nach Angaben der „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ nahmen etwa 70 Personen an der Pogida-Demonstration teil. Christian Müller, bisheriger Pogida-Chef, will sich angeblich künftig als Versammlungsleiter zurückziehen. Außerdem sollen die Versammlungen nach der nächsten Pogida-Demo nicht mehr wöchentlich, sondern nur noch alle zwei Wochen stattfinden. (jsc)

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