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„Antifa“ – nützliche Idioten der New World Order

"Antifa" - nützliche Idioten der New World Order

von Jörg Schröder //

Noch immer scheinen viele antideutsche „Linke“ bzw. „Antifaschisten“ zu glauben, dass man den internationalen Kapitalismus nur dann überwinden kann, wenn man gleichzeitig auch alle vermeintlichen „faschistischen Strukturen“ beseitigt, handelt es sich bei diesen Strukturen nach Auffassung des klassischen Marxismus doch letztlich um die „höchste Form“ dieses Kapitalismus.

Dabei erfolgt der „antifaschistische“ Angriff – beispielsweise der Angriff auf die traditionelle Familie, auf die Nationen oder auf die ethnischen Identitäten – weniger mit direkter Gewalt, sondern eher mit subtileren Mitteln und Methoden. Zu den Erscheinungsformen dieses Kulturmarxismus gehört heute in erster Linie das unablässige Schönreden des „Flüchtlingszustroms“ als eine „wunderbare Chance“: Die „Flüchtlinge“ kommen den Kulturmarxisten als quasi Ersatzproletariat wie gerufen, um die verhassten, „rassistischen“ Völker Europas endlich „verdünnen“ und aufzulösen zu können.

Dabei wird offenbar der Widerspruch in Kauf genommen, dass auf diese Weise aus bisher relativ harmonischen Völkern zunehmend amorphe Gesellschaften entstehen, eine Entwicklung, die letztlich jedoch der internationalen Plutokratie geradezu in die Hände spielt! Erinnert sei an dieser Stelle an ein berühmtes Zitat David Rockefellers, wonach der Nationalismus „eine Bedrohung für unsere Banken“ sei (in „Erinnerungen eines Weltbankiers“).

Zwangsläufige Folge dieser Destabilisierung ist letztlich auch, dass der atomisierte und kulturell entwurzelte Massenmensch der Großstädte kaum noch in der Lage ist, wirklichen Widerstand gegen die zunehmenden kapitalistischen Zumutungen zu leisten. Denn eine bloße Bevölkerung, die womöglich aus dutzenden von mehr oder weniger miteinander konkurrierenden ethnischen Gruppen besteht, wird in diesem Stadium des Krieges aller gegen alle kaum noch organisatorische Kraft aufbringen können, um die plutokratischen Machthaber wirksam in die Schranken zu verweisen.

Indem die „Antifaschisten“ mit dem Ruf nach mehr „Diversity“ genau diese Destabilisierung fördern und dabei gleichzeitig den Nationalstaat zum Feind ausrufen, neutralisieren sie nicht nur ihre eigene Kapitalismuskritik. Sie agieren letztlich auch als nützliche Idioten der von der internationalen Plutokratie angestrebten New World Order, in der für organisch gewachsene Völker und Nationen kein Platz mehr sein soll. In seiner Beschränktheit ist der „Antifaschist“ dabei viel zu verblendet, um zu erkennen, dass er auf diese Weise längst zum Handlanger jener Kraft geworden ist, die er zu bekämpfen vorgibt.

8 Kommentare zu „Antifa“ – nützliche Idioten der New World Order

  1. antifa soll auch schon cia -gesponsort worden sein -ohne es zu merken als nützliche idioten

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  2. Sehr guter Artikel. Müsste jedem politisch aktiven Antifaschist selbst klar sein, dass ihm die Rolle „nützlicher Idiot“ zukommt. Da ihr Benehmen nicht intellektuell sondern im Gegenteil pöbelnd und terroristisch ist liegt wohl ihre Motivation an der Bezahlung durch NGO Stiftungen, Politik und ganz seltsamerweise auch des Gewerkschaftsbundes.

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  3. Ein Idiot definiert sich gerade dadurch, dass ihm sein Tun nicht klar ist. Idioten sind gegenüber allem und jedem beratungsresistent.
    http://n0by.blogspot.it/2016/04/von-sizilien-nach-assisi-zu-bohmermanns.html
    Wenn Idioten etwas hilft, sind dies schmerzhafte Schocks.

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  4. Richtig. Jetzt nur nochmal abseits der linken Antikapitalisten über die Definition von Kapitalismus (im Sinne von Libertären = freier Markt) schwadronieren um zu erkennen dass der Feind gar nicht kapitalistisch ist, sondern faschistisch/korporatistisch.

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  5. Stünz aus dem Norden // 14. Mai 2017 um 23:02 // Antwort

    „Ersatzproletariat“ — sehr gut, immer noch die alte Befreiungsmasche via „revolutionäres“ Subjekt. Kulturmarxismus wird bei Pegia in Dresden definiert wie folgt:

    Spannend: ein einleuchtendes Feindbild auf einen Blick! Müsste aber diskutiert werden und geklärt werden!

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  6. Paul Weigelt // 2. Juni 2017 um 22:48 // Antwort

    Der Kulturmarxismus — auf einen Blick:

    Danke Dresden!!

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  7. Eberswalder // 3. Juni 2017 um 10:48 // Antwort

    Die Linke (von der SED/PDS über die Grünen bis hin zur „Antifa“) hat sich wie eine alte Hure mit dem Liberalkapitalismus a la Soros verbunden: wer offene Grenzen fordert, der muss doch erkennen, dass vor allem das knallharte Kapital von dieser „Weltoffenheit“ profitiert… Da ist es kein Wunder, dass die größte rebellsiche Kraft heute von der politischen Rechten ausgeht!

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  8. Die jüngste Zerstörungswut der linken Anarchisten in Hamburg wird das herrschende System als Kollateralschaden abhaken und zur Tagesordnung übergehen. Man wird nicht wirklich gegen die Chaoten vorgehen, und auch die „Rote Flora“ darf bleiben…Grund: man braucht die nützlichen Idioten noch, weil sie dazu beitragen, jene in Schach zu halten, die eine wirkliche konstruktive Alternative zum herrschenden Globalisierungdswahn herbeiführen könnten, die identitäre Rechte.

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1 Trackback / Pingback

  1. Asphalt-Dinosaurier | PEGIDA BAYERN

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