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POGIDA spaziert durch Potsdam

POGIDA-Demonstration am 7. April 2016 in Potsdam

Allen Widerständen zum Trotz demonstrierten am heutigen Donnerstag etwa 70 mutige Bürger in der Potsdamer Innenstadt für Heimat und Identität und gegen die Islamisierung des Abendlandes.

Der Demonstrationszug führte vom Potsdamer Hauptbahnhof über die lange Brücke bis hin zum Filmmuseum, wo verschiedene Redner das offene Mikrophon nutzen.

Anders als in anderen Städten Brandenburgs war die Situation in Potsdam auch heute wieder durch eine besonders aggressive Präsenz antideutscher Chaoten und Anarchisten geprägt. Deren Zahl betrug nach grober Schätzung ca. 500 Personen. Unterstützung hatte man sich in Form von Konstantin Wecker eingeladen.

Wie der bisherige POGIDA-Chef Christian Müller mitteilte, werden die POGIDA-Demonstrationen zunächst ausgesetzt und ab Mitte Mai unter neuem Namen fortgeführt werden. Den Stab übernimmt ab sofort Holger Schmidt. (jsc)

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