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„Aus der Krise eine Wende machen“: Wir wollen unser Land zurück!

"Wir sind das Volk": Patriotische Kundgebung in Oranienburg am 15. April 2016

ORANIENBURG. Am Freitag versammelten sich bei echtem Aprilwetter ca. 120 Bürger zu einer erneuten Abendkundgebung vor dem Oranienburger Schloss, um dort gegen die Asylpolitik Angela Merkels und für eine politische Wende zu demonstrieren.

Gefordert wurden u.a. die „korrekte Anwendung der Asylgesetze“ sowie ein Ende der „imperialistischen Kriegspolitik durch NATO-Staaten, an der sich auch Deutschland beteiligt“. Als Gastredner traten Simon Kaupert von der Initiative „Ein Prozent für unser Land“, der Kölner Fritz Hoewer sowie der patriotische Italiener Graziani auf. Die Veranstaltung verlief vollständig störungsfrei. Von antideutschen Chaoten der sogenannten „Antifa“ trat niemand in Erscheinung.

Als erster Gastredner forderte Simon Kaupert, dass aus der Krise eine Wende gemacht werden müsse. Dies gelänge nur, wenn die Bürger zusammenstehen und Angela Merkel aus ihrem Amt vertreiben würden. Massendemonstrationen allein reichten diesbezüglich jedoch nicht mehr aus. Es komme vielmehr darauf an, sich zusätzlich weiter zu vernetzen und auch in kleineren Widerstandsgruppen aktiv zu werden. Wichtig sei dabei, sichtbar und hörbar zu sein, beispielsweise im Rahmen von Banner-Aktionen. Die Initiative „Ein Prozent“ wolle v.a. diejenigen zusammenbringen, die in diesem Sinne etwas bewegen wollten.

Anschließend stellte Fritz Hoewer fest, dass der „große Austausch“ leider bereits Realität geworden sei. Dieser „große Austausch“ sei inzwischen eine Staatsdoktrin, die alles daran setze, das Recht außer Kraft zu setzen. Unsere Heimat werde mit Fremden geflutet, die „keinerlei Respekt vor uns haben, uns verachten und bespucken.“ An „die tägliche Vergewaltigungsmeldung, an die Meldung über Gewaltausbrüche sogenannter Asylanten“ habe man sich längst gewöhnt. Sie seien so normal geworden wie die Staumeldungen im Autoradio. Und angesichts dieses Wahnsinns „stehen wir wieder hier und sagen erneut, wir wollen das gar nicht schaffen, wir wollen unser Land zurück!“

Schließlich wandte sich der gebürtige Italiener Graziani an die „patrioti“ des deutschen Volkes. Noch nie in der Weltgeschichte habe ein Volk so viel Unrecht und Leid über sich ergehen lassen müssen, wie das deutsche Volk. Nun sei es jedoch an der Zeit, sich von den „Ketten der Lüge“ zu befreien und sich der „gierigen Banken“, die das eigentliche Problem darstellten, zu entledigen, indem man ihnen den Nährboden entziehe. In diesem Zusammenhang rief Graziani die Oranienburger Bürger auch dazu auf, sich an einer für den 7. Mai geplanten Groß-Demonstration in Berlin zu beteiligen. (jsc)

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