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Auf einem Baum ein Flüchtling saß

Die Medienikone Napuli Langa auf dem Berliner Oranineplatz im April 2014. Bild: flickr/montecruz

Wer erinnert sich noch an die Besetzung des Berliner Oranienplatzes durch afrikanische „Refugees“? Damals, im April 2014, hatte sich dort die aus dem Sudan stammende „Menschenrechtsaktivistin“ Napuli Langa auf einen Baum geflüchtet und tagelang auf einem Ast ausgeharrt, um sich der Räumung des Platzes zu widersetzen.

Nun hat sich die inzwischen zu einer medienaffinen Ikone der „Refugee-Bewegung“ aufgestiegene Napuli im Interview mit der kulturmarxistischen Tageszeitung „taz“ zu den im sogenannten „Asylpaket II“ vorgesehenen „Restriktionen“ geäußert. Napuli wörtlich:

„Die Menschen kommen so oder so. Oder glauben Sie wirklich, irgendjemand geht von hier weg, weil jetzt wieder Essenspakete anstelle von Bargeld ausgegeben werden? Einige wird das in die KRIMINALITÄT zwingen. In DROGENHANDEL und KLAUEN, aber abschrecken wird sie das nicht“.

Kriminalität, Drogenhandel, Klauen? Na so etwas. Offenbar wissen die „schutzsuchenden Menschen“ aus Afrika einfach nicht, wie man richtig „Danke, Mutti Merkel“, sagt. Wir sagen: Bevor ihr hier womöglich kriminell werdet, kehrt doch lieber zurück in euer eigenes Land und setzt euch dort auf’n Baum.

 

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