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Danke, „Kampf gegen Rechts“!

"Kampf gegen Rechts": Der grüne Anton Hofreiter in Aktion

von Gerhard Steiner //

Der „Kampf gegen Rechts“ nimmt immer absurdere Züge an: Banken kündigen politisch unliebsamen Kunden die Konten, Gaststätten wollen Rechten kein Bier mehr ausschänken, Einzelhändler verkaufen keine Hosen mehr an sie und Sportlerinnen werden für die Gesinnung ihrer Beziehungspartner öffentlich hingerichtet. Um festzustellen, dass hier etwas nicht stimmt, bedarf es keiner Verweise auf DDR, Sowjetunion und Co. Doch große Augen helfen nicht weiter – jetzt ist Zeit zu handeln.

Fehlgeleitete Geschichte der BRD aufarbeiten

Man könnte Bücher füllen, will man die Schweinereien aufzählen, die unter dem Deckmantel des „Kampfes gegen Rechts“ stattfinden. Und irgendwann wird man es tun müssen, wenn man die fehlgeleitete Geschichte der BRD endlich aufarbeiten will. Das beginnt bei Leuten, die wegen der Mitgliedschaft in einer zugelassenen, wählbaren Partei ihren Job oder ihre Wohnung verlieren und endet nicht bei Hetzkampagnen wie „München ist bunt!“, die dafür wirbt Menschen mit vermutetem rechten Gedankengut aus dem öffentlichen Leben auszuschließen. Das Bittere daran ist, dass ein Teil des Narrensaums, der den „Kampf gegen Rechts“ forciert, nicht nur ein kompliziertes Verhältnis zum Staat an sich hat, sondern just von diesem mit üppigen Mitteln gefördert wird. Kurzum: Wir haben es mit staatlich geförderter Diskriminierung von Andersdenkenden zu tun.

Gründet eure eigenen Unternehmen!

Diese Tatsache kann man kopfschüttelnd feststellen – oder endlich beginnen etwas dagegen zu tun! Offensichtlich undemokratische Kräfte haben sich den Staat zur Beute gemacht und nutzen seine Strukturen, um politische Gegner zu bekämpfen. In einer pluralistischen Gesellschaft kann und darf so etwas nicht sein. Warum aber nicht endlich die Botschaft verstehen? Sie lautet: Wir leben in einer Marktwirtschaft und wollen Euch nicht als Kunden haben. Dann gründet Eure eigenen Unternehmen!

Würden alleine die über 28.000 wöchentlichen Käufer der konservativen Wochenzeitung Junge Freiheit 100,- Euro ihres monatlichen Konsums auf konservative oder rechte Unternehmen lenken, dann könnten einige Vollzeitstellen davon getragen werden. Vollzeitstellen, die mit Personen besetzt werden, die ihre Meinung ohne Angst vor Repressionen frei äußern können. Dazu bedarf es aber mehr, als nur der bereits vorhandenen Buchversände. Es müssen Konsumgüter, Waren des täglichen Bedarfs, von politischen Unternehmen vertrieben werden. Warum nicht Kaffee, Schnaps oder Torte von einem rechten Versandhaus bestellen? Wieso nicht sein Bier in der rechten Kneipe ums Eck trinken, die ihre Nebenräume problemlos an Parteien vermietet? Und warum haben sich noch immer keine Herrenausstatter gegründet, die über den Versand von Szene-Kleidung hinausgehen?

Erkennen die Wirtschaftssubjekte, die sich politisch rechts der Mitte befinden, ihre Macht, dann ist das ein ernsthafter Schritt um das aktuelle muffige Meinungsklima in Deutschland zu überwinden. Denn jeder Euro, der bei Unternehmen ausgegeben wird, die kein Halali auf Andersdenkende blasen, ist ein Euro für die Meinungsfreiheit in unserem Land. Konsum ist eine Waffe – nutzen wir sie und sagen leise: „Danke, Kampf gegen Rechts!“ Denn diese Lektion hast Du uns gelehrt.

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