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Diskussion unter „Maasmännchen“

Bundesjustizminister Heiko Maas. Archivbild; Quelle: flickr/metropolico.org

In Dallgow-Döberitz unternahm die SPD letzte Woche den Versuch, die „Vorzüge“ der massenhaften Einwanderung unter das Volk zu streuen und zelebrierte dazu ein „Gespräch mit Engagierten in Flüchtlings- und Willkommensinitiativen“. Mit von der Partie war neben Dagmar Ziegler und Dr. Karamba Diaby auch der amtierende Bundesjustizminister Heiko Maas.

Natürlich interessierten sich auch viele Bürger dafür, was die Damen und Herren von der SPD und die „Refugees-Willkommen-Schreihälse“ von sich geben, weshalb es auch zu etlichen Anmeldungen kam. Doch als man sich seitens der SPD-Genossen die Namen der Interessenten genauer anschaute, kam man zu dem Schluss, doch nur unter „Maasmännchen“ bleiben zu wollen. Denn Widerspruch kann diese ethnomasochistische Spezies offenbar nicht gut gebrauchen.

Also wurde prompt die Staatsmacht beauftragt, die Störenfriede wieder aus dem Saal heraus zu komplementieren. Diese Art von Diskussionskultur verstehen die Besucher natürlich ganz und gar nicht, weshalb sich schon im Vorfeld ein lautstarker Protest vor dem Veranstaltungsort eingefunden hatte, um dem Unmut Gehör zu verschaffen.

Auch an diesem Beispiel wurde wieder einmal bestens unter Beweis gestellt, wie diskussionsbereit selbsternannte „Demokraten“ wirklich sind. Eine solche Vorgehensweise untermauert zugleich auch, dass die Altparteien mit ihrem Latein am Ende sind. (mbr)

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