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Aufstand gegen das „kriminelle Merkel-Regime“

"Merkel muss weg"

BERLIN – Gestern haben sich vor dem Berliner Hauptbahnhof erneut – in diesem Jahr zum dritten Mal – zahlreiche (gestern ca. 1.500) Anhänger und Sympathisanten der Initiative „Wir für Berlin & wir für Deutschland“ versammelt, um nach dem Motto „Merkel muss weg“ gegen die sich weiter zuspitzende Überfremdungskrise und für eine politische Wende in Deutschland und Europa zu demonstrieren.

Auf dem Bahnhofsvorplatz gab es zunächst verschiedene Redebeiträge, so beispielsweise von Manfred Rouhs („wir werden den Menschen die Augen öffnen und wir werden die politische Klasse dieser Republik dahin führen, wo sie hingehört: in die Wüste“) und von der jungen Aktivistin Julia, die deutlich machte, dass es so wie jetzt mit der „kulturellen Überfremdung“ nicht mehr weitergehen könne und dass endlich „Terror und Angst in ganz Europa“ ein Ende haben müssten. Julia weiter: „Schließt endlich die Grenzen, zieht unsere Soldaten aus fremden Ländern ab und weist kriminelle Flüchtlinge sofort aus!“

Anschließend führte der überparteiliche Demonstrationszug durch das Regierungsviertel wobei immer wieder gerufen wurde „Merkel muss weg“, „Wir sind das Volk“, „Heimat, Freiheit Tradition, Mulitkulti Endstation“ oder „Festung Europa, macht die Grenzen dicht“. Auch der Ruf „nationaler Sozialismus jetzt“ war zu vernehmen, was den linken Berliner „Tagesspiegel“ in seiner heutigen Sonntagsausgabe zur verlogenen Polemik veranlasst haben mag, die Demo habe „einer Ansammlung ostdeutscher Neonazi- und Hooligangruppen“ geglichen.

Wie in den Vormonaten, war die sogenannte „Antifa“ gestern weder zu nennenswerten Störungen noch zu Blockaden der patriotischen Demonstration in der Lage. Der zeitgleich in Berlin stattfindende „Zug der Liebe“ (Nachfolgeorganisation der gutmenschlich-dekadenten „Love-Parade“) zog nach Informationen des „Tagesspiegel“ statt den erwarteten 50.000 Teilnehmern nur ca. 4.500 Teilnehmer an. Möglicherweise ist die geringe Teilnehmerzahl auch auf die aktuell erhöhte islamistische Terrorgefahr und die dadurch wachsende Verunsicherung des Gutmenschentums zurückzuführen. (jsc)

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