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Antideutsche „Bahnhofsklatscher“ demonstrieren für noch mehr „Flüchtlinge“ in Berlin-Buch

"Gegen dieses System müssen wir was unternehmen": "Antifaschisten" während einer Demonstration am 14.08.2016 in Berlin-Buch

BERLIN – Einige Tage nachdem im Inneren einer „Flüchtlingsunterkunft“ in der Groscurthstraße in Berlin-Buch ein Feuer ausgebrochen war, haben in der unmittelbaren Nähe heute Nachmittag ca. 300 antideutsche „Gutmenschen“ und teilweise aggressiv auftretende „antifaschistische“ Krawallmacher für den Zuzug von noch mehr „Flüchtlingen“ demonstriert.

In einem verzweifelten Liedbeitrag vor dem Bucher Bürgerzentrum hieß es wörtlich: „Gegen dieses System müssen wir was unternehmen, kein Mensch ist illegal, Europa mach‘ die Grenzen auf…“. Die Polizei schritt nicht ein.

Die Stimmung in Buch scheint auch wegen der verschiedenen Wahlkampfaktivitäten zuletzt äußerst angespannt zu sein. Normale Anwohner und „Flüchtlinge“ beschimpfen sich beim Vorbeigehen auf offener Straße… Aus der Asylunterkunft selbst dudelt laute arabische Musik.

Es konnte wohl nur einem Wahnsinnigen einfallen, eine solche „Flüchtlingsunterkunft“ mitten in ein dicht gewachsenes Wohnviertel zu setzen. (jsc)

2 Kommentare zu Antideutsche „Bahnhofsklatscher“ demonstrieren für noch mehr „Flüchtlinge“ in Berlin-Buch

  1. Wenn ich diese Antideutschen/Gutmenschen usw.nur sehe oder hoere,dann koennte ich am liebsten kotzen.Wer von diesen hergelaufenen Alles-Richtig-Machern ist denn,wenn es mal wirklich draufankommt,in seiner Freizeit ehrenamtlich aktiv?Die Allerwenigsten wuerden sich doch fuer Fluechtlinge permanent in ihrer freien Zeit einsetzen.Aber auf der anderen Seite Anderen,die Kritik aeussern und staerkere Kontrollen befuerworten,als unmoralisch oder sogar als Nazis bezeichnen.Keinen Deut besser sein,aber grossartig als Moralprediger durch die Gegend ziehen.Respekt habe ich vor Leuten,die sich ohne grosses Tamm Tamm fuer Schwaechere jeder Art einsetzen und auch mal unbequeme Tatsachen so aussprechen,wie sie wirklich sind.

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  2. Eberswalder // 20. Januar 2017 um 11:45 // Antwort

    @ Martin: Sehe ich auch so, die wenigsten dieser „Gutmenschen“ werden selber irgendeine (ehrenamtliche) Leistung erbringen… Und klar: diese antideutschen „Gutmenschen“ sind ja in Wirklichkeit neo-marxistische Anarchisten, sie sehen die „refugees“ in erster Linie wohl als revolutionäre Hilfstruppe ihrer utopischen Umsturzpläne für eine „grenzenlose Welt“ ohne „Ausbeutung“. Und vor diesem Hintergrund wird auch klar, dass immer nur „die anderen“, die „reichen Ausbeuter“ (also diejenigen, die jeden Tag zur Arbeit gehen und Leistungen erbringen) für die Kosten der „Integration von Flüchtlingen“ aufkommen sollen.

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