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Wir basteln uns eine Rassismus-Apokalypse

Droht uns eine "rassistische Apokalypse"? Demonstration in Berlin am 19. Juni 2016

von Jörg Schröder //

Am Montag, einen Tag nach der bahnbrechenden Wahl in Mecklenburg-Vorpommern, hat Roland Nelles, Politik-Ressortleiter beim „Spiegel“, verkündet: „Ich glaube man muss auch einmal klar benennen, dass die Wähler der AfD tatsächlich Rassisten sind“. Tatsächlich „Rassisten“? Echt jetzt? Was für eine schreckliche Erkenntnis, Herr Nelles!

Alerta Antifascista wird es nun wohl unablässig durch die heiligen Hallen der politisch-korrekten BRD-Redaktionsstuben hallen. Sie wissen schon, die Redaktionsstuben der realitätsfernen „Lügenpresse“. Doch halt! Worin besteht denn nun eigentlich das furchtbare Verbrechen des Wahlvolkes?

Wählten die „braunen Neuwähler“ eventuell deshalb so „unmoralisch“, da sie eine bestehende, organisch gewachsene Ordnung aus den Angeln heben möchten? Keineswegs. Vielmehr wehren sie sich gegen eine rechtswidrige und vom Merkel-Regime aktiv geförderte Masseninvasion kulturfremder Ausländer. Sie wehren sich letztlich gegen die planmäßige Preisgabe staatsbürgerschaftlicher Exklusivität, die für die Existenz einer echten Demokratie nun einmal unabdingbar ist.

Wenn nun aber das eigentlich Normale, nämlich die Präferenz des Eigenen, von moralinsauren „Experten“ wie Roland Nelles als „rassistisch“ verteufelt wird, dann stellt sich doch verstärkt die Frage nach der dahinterstehenden Ideologie: Es ist die Ideologie des Egalitarismus, eine Ideologie, die vorgibt, im Sinne von Freiheit und Fortschritt alle Ungleichheiten zu beseitigen, und die jedoch in Wirklichkeit unsere Städte allmählich in die gleichen Höllenlöcher zu verwandeln droht, die man bisher nur aus der „dritten Welt“ zu Gesicht bekam.

Dass er dabei einem schrecklichen Irrtum aufsitzt, ist Roland Nelles vermutlich noch nicht einmal bewusst, geht er doch aus der Journalistenschule des Axel-Springer-Verlags hervor, wo er das kulturmarxistische Gift der „Frankfurter Schule“ vermutlich wie die Muttermilch eingesaugt haben dürfte.

Ein weiterer Vertreter dieses merkwürdigen Journalisten-Schlages ist der Redakteur Dirk Knipphals. In der heutigen Ausgabe der „taz“ behauptet Knipphals ernsthaft, dass es heute letztlich um den „Abschied von der Idee“ gehen müsse, „dass jenseits des alltäglichen gesellschaftlichen Treibens etwas überzeitliches existiert – die Sprache, die Traditionen, der Glaube -, das uns Heutigen verbindlich sagen kann, wer wir sind und was zu tun ist. Das gibt es nämlich nicht.“

Wirklich nicht, Herr Knipphals? Nur gut, dass es nicht nur in Mecklenburg-Vorpommern, sondern inzwischen im ganzen Land immer mehr Deutsche gibt, die den von Ihnen für unausweichlich gehaltenen apokalyptischen Abschied nicht akzeptieren wollen. Diese Deutschen wissen sehr wohl, wer sie sind und was zu tun ist…

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