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Was hat das mit deutscher Demokratie zu tun: „Berliner Islamwoche“ diskutiert über Scharia und „antiislamischen Rassismus“

Deutsche Demokratie?: Türken vor dem Brandenburger Tor im Sommer 2016 (Archiv-Bild)

BERLIN – Unter dem Motto „Der Islam – eine herausfordernde Bereicherung“ startete am heutigen Dienstag die diesjährige „Berliner Islamwoche“. Zum Auftakt diskutierten heute im Roten Rathaus der Jurist Cefli Ademi und der „Berliner Imam“ Ferid Heider über das Verhältnis von „Scharia und Demokratie“.

Bis Donnerstag soll u.a. auch über die Themen „Teilhabe von Muslimen in Deutschland“ sowie „antiislamischer Rassismus“ debattiert werden.

Auf der Homepage der „Islamwoche“ heißt es politisch höchst korrekt: „Ziel der Islamwoche Berlin ist es, eine gemeinsame Identität zu entwickeln, zu formen und zu fördern, eine Identität, die sich ausdrücklich zur kulturellen Vielfalt bekennt“.

Morgen geht´s in der „Neuköllner Begegnungsstätte“ dann weiter im Programm, u.a. mit dem „Antisemitismus-Experten“ Prof. Dr. Wolfgang Benz („Islamkritik als Ausdruck von Fremdenfeindlichkeit“: eine Gefahr für die Demokratie“). (jsc)

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