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Man könnte es als „Rassismus“ bezeichnen…

Demonstration gegen "Rassismus" im Sommer 2016 in Berlin (Archiv-Bild)

von Jörg Schröder //

Wenn jemand aufgrund seiner ethnischen Zugehörigkeit als „böse“ im moralischen Sinne oder als „hässlich“ im ästhetischen Sinne betrachtet und dementsprechend behandelt wird, dann könnte man dieses Phänomen als „Rassismus“ bezeichnen. Man könnte. Jedoch: Die Verwendung des Begriffs „Rassismus“ ist nicht besonders ratsam.

Denn wir haben es hier mit einem kulturmarxistischen Kampfbegriff zu tun, der von anti-weißen Akteuren und „Rechtsextremismusexperten“ ganz bewusst dazu verwendet wird, um unsere legitime Bevorzugung des Eigenen, unsere Liebe zur Heimat und zum eigenen Volk als etwas Gestriges, Dummes und Verwerfliches hinzustellen.

Wenn wir uns also mit Konflikten zwischen verschiedenen Ethnien befassen wollen (z.B. auch mit den Angriffen von „morgenländischen Fachkräften“ auf ethnische Deutsche), dann sollten wir diese Konflikte möglichst differenziert beschreiben und auf die Verwendung von vergifteten Kampfbegriffen des politischen Gegners möglichst verzichten.

Und wir sollten uns immer wieder klarmachen: Die Bevorzugung des Eigenen bedeutet nicht zwangsläufig die Abwertung des Fremden. Der Fremde ist nüchtern betrachtet weder „böse“ noch „hässlich“. Er ist zunächst einmal einfach nur „der andere“ und es genügt zu seinem Wesen, dass er in einem intensiven existentiellen Sinne eben etwas anderes ist.

Eine detaillierte Analyse zum Kampfbegriff „Rassismus“ findet sich hier.

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