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Kurden-Mob dringt widerrechtlich in Asylbewerberheim ein – Polizeibeamte werden massiv bedrängt

ORANIENBURG – Am Dienstag kam es gegen 19.00 Uhr zu einem massiven Hausfriedensbruch in einem Asylbewerberheim in Lehnitz. Bei den 16 Personen, die widerrechtlich in die Unterkunft eingedrungen waren, handelte es sich nach Angaben der Brandenburger Polizei (Polizeimeldung vom 11. Januar 2017, Polizeidirektion Nord) offenbar um Kurden.

Zur Motivation für das widerrechtliche Eindringen sei bislang ermittelt worden, dass zwei dort untergebrachte kurdische Frauen, die anscheinend mit einigen Angreifern verwandt sind, diese „zu Hilfe gerufen“ hatten, weil sie angeblich von anderen Heimbewohnern belästigt wurden. Bei der Auseinandersetzung mit den Heimbewohnern kam es offenbar zu verschiedenen Körperverletzungen.

Fünf der Kurden seien vorläufig festgenommen und mit Gefangenentransportwagen zur Identitätsfeststellung zur Polizeiinspektion Oranienburg gebracht worden. Den anderen Eindringlingen seien Platzverweise ausgesprochen worden. Es wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet, zu denen jetzt durch die Kriminalpolizei der Direktion Nord unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Neuruppin die weiteren Ermittlungen geführt werden.

Abgestimmt mit der Polizei habe zudem der Landkreis Oberhavel entschieden, die Familie, aus der die kurdischen Frauen stammen, zur Gefahrenabwehr in einer nicht in der Nähe des Heimes gelegenen Wohnung separat unterzubringen. (sst)

Quelle: Polizeimeldung vom 11. Januar 2017

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