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Rot-Rote Landesregierung finanziert Überfremdungs-Initiative „Bündnis für Brandenburg“ mit 790.000 Euro; allein eine „Trauma-Beratungsstelle“ für „Flüchtlinge“ soll 65.600 Euro erhalten

Linke Demonstration am 5. März 2016 in Templin (Archivbild)

POTSDAM – Das Land Brandenburg will auch im neuen Jahr 2017 mit den Projekten „Tolerantes Brandenburg“ und „Bündnis für Brandenburg“ konsequent „die Zivilgesellschaft“ stärken. Laut einer Pressemitteilung vom 24.01.2017 stellte Staatssekretär Thomas Kralinski dazu das Jahresprogramm vor.

Kralinski wörtlich: „Die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und rechter Demagogie sowie der Einsatz für die Integration Geflüchteter bleiben wichtige Schwerpunkte unserer Arbeit. Es sind zwei Seiten einer Medaille.“

Für die Jahresplanung des Projektes „Bündnis für Brandenburg – weil es um Menschen geht“ stünden 790.000 Euro zur Verfügung. Bei den geförderten Projekten handele es sich beispielsweise um „Brandenburg zeigt Herz“, das Netzwerk „Leben in der Prignitz“, das „Interkulturelle Begegnungscafé Nauen“ sowie das Modellprojekt einer „Trauma-Beratungsstelle“ für „Flüchtlinge in den Gemeinschafts-Unterkünften“. Allein der „Trauma-Beratungsstelle“ seien 65.600 Euro zugewiesen worden.

Über eine ordentliche Zuwendung – in diesem Fall nicht-staatlicher Art – darf sich auch eine Belziger „Flüchtlingsinitiative“ namens „People meet People“ freuen. Sie erhält nach Informationen der MAZ in den kommenden zwei Jahren 50.000 Euro von der Robert-Bosch-Stiftung für die Organisation von „Begegnungen zwischen Geflüchteten und Deutschen“. Es gehe „um das Annehmen der Vielfalt und um gegenseitiges Annähern, darum Verbindung zu schaffen, damit Ängste auf beiden Seiten schmelzen und Freundschaft möglich wird“, heißt es auf der Homepage des Projektes. (sst)

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