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Warum wir so berichten, wie wir berichten…

von Jörg Schröder //

In eigener Sache: Wiederholt wurde uns vorgeworfen, dass unsere Berichterstattung zur Kriminalität von Ausländern bzw. Asylbewerbern einseitig und unausgewogen sei. In diesem Zusammenhang würden wir diese „Einzelfälle“ für „politisch extreme Ziele“ instrumentalisieren. Auf der Facebook-Seite von „Bernau live“ wurde in einem Kommentar sogar die Einschätzung geäußert, dass es sich bei SPREERUF um eine „Hetzseite“ handele. Dazu ist aus unserer Sicht folgendes zu sagen:

Zunächst einmal sollte klar sein, dass die mediale Deutung der „Wirklichkeit“ generell immer nur ein Konstrukt sein kann. Problem ist jedoch, dass im Fall der Mainstream-Medien (z.B. MOZ und MAZ) noch immer eine allzu politisch-korrekte und damit lebensfremde Scheinwelt konstruiert wird. Viel zu häufig berichten diese „Qualitätsmedien“ in „gutmenschlicher“ Manier und verstellen damit den Blick auf unsere eigentlichen Probleme. Konkretes Beispiel: Es ist in Bezug auf den „Zuzug von Geflüchteten“ einfach nur noch lebensfremd von einer „wunderbaren Chance“ (Friedhelm Boginski) zu sprechen, wenn sich in diesem Zusammenhang gleichzeitig ein zunehmendes Gefühl der Unsicherheit verbreitet, so dass sich viele Brandenburger und Berliner nachts nicht mehr auf die Straße trauen.

Vor diesem Hintergrund verstehen wir das Projekt SPREERUF als Teil einer dringend erforderlichen Gegenöffentlichkeit und berichten schwerpunktmäßig eben gerade auch über jene Geschehnisse, die in den Mainstream-Medien oftmals verschwiegen werden. Dass wir dabei zwecks Erhöhung der Reichweite durchaus auch zuspitzen, liegt in der Natur der Sache. Letztlich entpuppt sich der Vorwurf, wir würden „Einzelfälle“ instrumentalisieren, jedoch als ein in sich widersprüchliches Propagandainstrument, mit dem offenbar vom Versagen des herrschenden Machtkartells abgelenkt werden soll. Von einem Versagen, das insbesondere auch darin besteht, den Bürgern allen anthropologischen Erfahrungen zum Trotz noch immer vorzugauckeln, dass der „große Austausch“ friedlich und harmonisch ablaufen könne, wenn sich alle Beteiligten nur genügend anstrengten.

Wir bekennen hingegen, dass wir den „großen Austausch“ selbst dann ablehnen würden, wenn er tatsächlich völlig gewaltlos und harmonisch verliefe. Denn die diesbezügliche Vollendung der egalitaristischen Globalisierungsideologie würde in letzter Konsequenz zur Auflösung jener Völker führen, ohne deren Begabung die heutige Globalisierung im technischen Sinne niemals ermöglicht worden wäre. Das hier zum Ausdruck kommende ethnokulturelle Bewusstsein ist weder „rassistisch“, noch hat es etwas mit „politisch extremen Zielen“ zu tun. Es ist schlicht und ergreifend das Gebot eines fortschrittsorientierten und damit gesunden Menschenverstandes.

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