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„Kein Geld mehr geben“ – Demonstration gegen die schleichende Islamisierung Bernaus

Demonstration gegen Islamisierung am 14. Juni 2017 in Bernau

BERNAU  – Gestern Abend haben sich am Bahnhof in Bernau (LK Barnim) ungefähr 100 Bürger, Patrioten und Nationalisten versammelt, um gegen eine schleichende Islamisierung zu demonstrieren. Hintergrund ist die geplante Eröffnung eines muslimischen Gebetsraumes in Bernau-Süd.

Ein Redner stellte das Problem der Islamisierung in einen Zusammenhang mit der sogenannten „Flüchtlingskrise“. Damit machte er deutlich, dass sich das Problem der Eröffnung von immer mehr Gebetsräumen und Moscheen in Deutschland keineswegs auf die „harmlose“ Frage nach der „Gewährung von Religionsfreiheit“ reduzieren lässt.

Wörtlich hieß es: „Die Frage, die uns wahrscheinlich allen irgendwie auf der Seele brennt ist, wie werden wir diese Masse an Menschen – es sind gut und gerne zwei Millionen, die hier illegal eingereist sind und sich widerrechtlich hier aufhalten – wie werden wir die wieder los? Ganz einfach: Kein Geld mehr geben!“

Von der Polizei begleitet, zog die Demonstration anschließend vom Bernauer Bahnhof, durch die Ulitzkastraße, über die Börnicker Chausse nach Bernau-Süd, wo die Demo mit einer kurzen Kundgebung friedlich und ohne weitere Vorkommnisse endete.

Einige verwirrt wirkende Gegendemonstranten (u.a. Mitglieder der LINKEN, Unterstützer der Initiative “Flüchtlinge – willkommen in Bernau“, Mitglieder des „Jugendtreff DOSTO”) versuchten die Veranstaltung zu stören, blieben jedoch u.a. aufgrund ihrer geringen Zahl chancenlos. Der grüne Politdarsteller Thomas Dyhr brachten nach Informationen der MOZ bei einer Gegen-Kundgebung nach dem dümmlich-naiven Motto „Für Vielfalt und Demokratie – Bernau bleibt bunt“ auf dem Bernauer Markplatz ganze sieben Personen auf die Straße. (jsc)

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