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„Schwarze Kreuze“ in Berlin und Brandenburg

Am vergangenen Donnerstag fand bundesweit die sogenannte „Aktion Schwarze Kreuze“ statt. Bei dieser Aktion werden in etlichen Städten und Gemeinden schwarze Kreuze aufgestellt, um der durch Ausländergewalt zu Tode gekommenen Deutschen zu gedenken.

Auch in vielen Brandenburger Städten und Gemeinden wie beispielsweise Bernau, Eberswalde und Bad Freienwalde sowie in Berliner Bezirken (z.B. Lichtenberg) wurden Kreuze aufgestellt. Von der Brandenburger Polizei (Polizeidirektion Nord) wurden laut einer Polizeimeldung vom 14.07.2017 bislang über 20 Kreuze fest- bzw. „sichergestellt“.

Als Begründung für diese seit 2014 stattfindende Aktion geben die Initiatoren, zu denen der patriotische Rapper Patrick Killat gehört, an, eine Gegenöffentlichkeit zur „Lückenpresse“ herstellen zu wollen, da Fälle von Ausländergewalt in den Mainstreammedien oftmals verschwiegen oder verschleiert werden würden. (mbr)

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